
Das war die Medienpädagogische Fachtagung 2011
Education 2.0
Web 2.0 - Technologien im pädagogischen Einsatz
Medienkompetenz hat in den letzten Jahren einen enormen Bedeutungszuwachs in der österreichischen Bildungslandschaft gewonnen. Kaum ein Bereich in der Kinder- und Jugendbildung ist vom Einsatz von Computertechnologien ausgenommen. Um an Trends, Entwicklungen und Handlungsfelder anzuknüpfen, lud das Internet Center for Education zum dritten Mal zur Medienpädagogische Fachtagung ein.
Die diesjährige Fachtagung lief unter dem Titel "Education 2.0", zu der wieder hochkarätige international anerkannte ExpertInnen aus der digitalen Szene, wie Prof. Josef Röll, Jürgen Ertelt, Peter Sykora, Meral Akin-Hecke, eingeladen wurden und einen Einblick in zukunftsweisenden Kompetenzen von Web 2.0 im pädagogischen Einsatz lieferten.

LAbg. Barbara Novak
ICE-Vienna Vorstandsvorsitzende und Initiatorin der Medienpädagogischen Fachtagung
"Betrachtet man die Vielfalt und die Geschwindigkeit, mit der Web 2.0 in den Alltag vieler Menschen eingekehrt ist, so bekommt man einen Eindruck von der Dynamik der Wissens- und Informationsgesellschaft.
Auch in der österreichischen Bildungslandschaft hat die Bedeutung des Begriffs Web 2.0 einige Neuprägungen in Lehr- und Lernmethoden hervorgerufen. So sollte sich besonders der Bildungsbereich im hohen Maße den Chancen und Herausforderungen von Web 2.0 stellen.
Mit der Medienpädagogischen Fachtagung 'Education 2.0' wollen wir neben Ideen für die praktische Anwendung von Neuen Medien auch zukünftige Trends und Entwicklungen reflektieren, sowie auch medienpädagogisch wertvolle Konzepte anbieten."
Hardfacts:
Wann: 19. Mai 2011 um 10:00 Uhr
Wo: Microsoft Innovation Center, Am Europlatz 2, 1120 Wien (Gebäude G)
Anmeldung hier oder telefonisch unter 01 524 84 10 100
KEINE WORKSHOPANMELDUNG MEHR MÖGLICH
Die Medienpädagogische Fachtagung wird in Zusammenarbeit mit Microsoft Austria veranstaltet.
Unterstützt wird die Fachtagung von der Ostcluster-Kooperation der Bildungsserver Burgenland, Niederösterreich und Wien, bestehend aus VertreterInnen des Landesschulrates für Burgenland, des Landesjugendreferates Niederösterreich sowie der Stadt Wien .


